Zum Sprechen geboren – schon im zarten Moderatorenalter von 19 Jahren wird der Heidelberger Thomas Koschwitz Nachrichtensprecher beim Hessischen Rundfunk. Jünger hat es keiner geschafft.

In den Jahren 1975 bis 1980 studiert er Germanistik, Politologie, Soziologie und Sprechwissenschaften aber eher nebenher, denn die Arbeit im Radio war und ist sein Leben. Er tauschte wieder Hörsaal gegen Funkhaus und moderiert für den Saarländischen und den Hessischen Rundfunk. Mit großem Erfolg, denn schnell hat er sich das Etikett „Kult“ verdient und das Fernsehen entdeckt den gewitzten Schnellsprecher mit fein ziseliertem Sinn für Humor.

1994 vertritt er Thomas Gottschalk in der RTL „Nachtshow“, übernimmt 1995 die „Late Night Show“. Auf SAT.1 moderiert er erfolgreich Formate wie „Jetzt sind Sie dran“, „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ und „Hast Du Worte“. Profiliert und gereift geht er 2000 als Polit-Talker zu N24. Das Format trägt seinen Namen: „Koschwitz“. 

Nach einer weiteren Station bei SAT.1 kehrt er 2004 zu seinen Wurzeln zurück: Das Radio hat endlich eine seiner schärfsten Waffen wieder. Vor der Bundestagswahl 2005 überzeugt Koschwitz erneut als profilierter Polit-Talker. Er moderiert ein bis dato erst- und einmaliges Radio-Duell von Kanzler Schröder und Herausforderin Merkel, das von den 45 wichtigsten Radiostationen des Landes übertragen wird. Seit Januar 2006 ist Thomas Koschwitz samstäglich ab Januar 2013 auch sonntags mit „Koschwitz zum Wochenende“ on Air. Damit nicht genug: 2006 – 04/2010 moderierte er von Montag bis Freitag die Morning Show beim Berliner Rundfunk 91!4.
 Seit August 2010 bekommen seine Fans wieder ihre tägliche Dosis fein geschliffener Worte – als Anchor bestreitet Thomas Koschwitz jeden Nachmittag von 14.00 bis 19.00 Uhr das Programm „Koschwitz am Nachmittag“ beim Sender 104.6 RTL und seit Februar 2011 auch bei Radio Brocken.

www.thomas-koschwitz.de